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Die Geschichte hinter der Werkstatt

Die Geschichte von „Tenbusch“ in Gladbeck lässt sich bis in das Jahr 1349 zurückverfolgen. Ursprünglich in Gladbeck-Rentfort ansässig, war der damalige Name „in den busche“, später „te Busche“ und schließlich um 1840 „Tenbusch“.Der damalige Hof Tenbusch lag am heutigen Buschburenweg in Rentfort; – daher die Namensgebung.

Im Jahre 1839 errichteten Johann Meine und Anna-Maria Burst das noch heute bestehende Wohnhaus.

Es erhielt die Lagebezeichnung „Zweckel Nr. 21/2“, obwohl das Grundstück laut Teilungsplan von 1823 im Amt Buer lag.

Die älteste Tochter aus dieser Ehe Maria-Katharina heiratete nach dem Tod ihres Mannes Theodor Prinz den Stellmacher Bernhard Brinkmann, welcher die Stellmacherei und den Wagenbau am 01. Oktober 1859 auf dem heutigen Firmengelände gründete.

Seine Stieftochter Elisabeth Prinz heiratete im Jahre 1878 den Stellmacher Hermann Tenbusch aus Gladbeck-Rentfort. Nach dem Tode von Elisabeth Prinz heiratete Hermann Tenbusch deren Halbschwester Maria-Katharina Brinkmann.

Der älteste Sohn aus dieser Ehe war der Stellmachermeister Theodor Tenbusch, welcher 1885 geboren wurde. Dieser führte den Betrieb unter der Bezeichnung

„Theodor Tenbusch – Stellmacherei & Wagenbau – Zweckel bei Gladbeck i. Westfalen“

von 1904 bis 1962, und verstarb 1969. Aus dessen Ehe mit Christine Holländer gingen 10 Kinder hervor.

Der älteste Sohn, Heinrich Tenbusch lernte zunächst den Beruf des Stellmachers und legte in diesem Beruf im Jahre 1951 seine Meisterprüfung ab. Dann spezialisierte er sich auf den Karosserie- und Fahrzeugbau und legte im Jahre 1952 dort ebenfalls die Meisterprüfung ab. 1962 übernahm er den elterlichen Betrieb und leitete ihn unter der Bezeichnung

„Heinrich Tenbusch – Karosseriebau“ bis Ende 1993.

Am 01.01.1994 übergab er die Firma an seinen einzigen Sohn und jetzigen Inhaber Wolfgang Tenbusch, welcher im Jahre 1993 mit nur 25 Jahren seine Meisterprüfung im Karosseriebau-Handwerk in Kaiserslautern abgelegt hatte.

Fortan firmierte der Betrieb unter „Karosserie Tenbusch“

Am 01.03.2011 übernahm Wolfgang Tenbusch die bestehende Lackiererei im Autohaus Schmitz GmbH & Co. KG in Gladbeck samt den verbliebenen 3 Lackierergesellen. Dazu wurden ein Fahrzeug-Lackierermeister und ein Auszubildender eingestellt. Die Lackiererei wurde modernisiert und auf den Stand der Technik gebracht.

Somit ist seitdem die komplette Sparte der Karosserie-Instandsetzung in eigener Regie möglich. Neben Fahrzeuglackierungen werden auch Lackierungen von Möbeln, Glasscheiben, Metallteilen, Messeständen und Motorradteilen angeboten.

Am 04.Juni 2012 wurde deshalb die Firmenbezeichnung „Karosserie Tenbusch“

durch „Tenbusch Karosserie+Lack“

ersetzt und das Gewerbe in Gelsenkirchen ab- sowie in Gladbeck angemeldet.

In dem Traditionsbetrieb, der in den Jahren 1878, 1924, 1989, 2005 und 2011 erweitert und ständig modernisiert wurde, steht Qualitätsarbeit seit jeher  an erster Stelle und so soll es auch in Zukunft bleiben. Zur Ausstattung der „Fachwerkstatt im Fachwerk“ gehören heute selbstverständlich eine moderne Rahmen-Richtbank, modernste Ausbeul-Systeme, Werkzeuge zur Dellenbeseitigung, ein Bremsenprüfstand, ein elektronischer Achsmessstand, High-Tech- Schweißgeräte, eine Vielfalt an Spezialwerkzeugen, drei Lackierkabinen sowie Lackierausstattungen auf dem Stand der Technik